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asynchronous transfer mode

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00:18 Sep 8, 2000
English to German translations [PRO]
Marketing
English term or phrase: asynchronous transfer mode
asynchronous transfer mode
herwig
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Summary of answers provided
naATM or asynchroner ÜbertragungsmodusUlrike Lieder
nasee below
Elisabeth Moser
naasynchroner ÜbertragungsmodusAntje Lücke


  

Answers


13 mins
asynchroner Übertragungsmodus


Explanation:
Is that Palm Pilot? If yes, you can contact me directly for questions; I've translated this before and shall remember some things.

Antje Lücke
Germany
Local time: 08:15
Native speaker of: German
PRO pts in pair: 160

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4 hrs
see below


Explanation:
Asynchroner Datenuebertragungsmodus


The below link is very helpful for this
kind of terminology.

http://www.archmatic.de/glossar/amglos_m.htm


    Reference: http://www.archmatic.de/glossar/amglos_m.htm
Elisabeth Moser
United States
Local time: 02:15
Native speaker of: Native in GermanGerman
PRO pts in pair: 303

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11 hrs
ATM or asynchroner Übertragungsmodus


Explanation:
The abbrevation ATM is readily understood in the technical community.

See the following from Datacom, Lexikon der Datenkommunikation, V.8.
You'll find this lexicon online under
datacom-bookstore.de/default.html

ATM wird immer mehr als die Basistechnologie für die nächste Generation von globalen Kommunikationsnetzen betrachtet, da ATM große Applikationsfelder wie z.B. Multimedia-Applikationen interaktives Fernsehen, Bildfernsprechen, Videomail abdeckt und vor allem unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten und Netzausdehnungen realisieren kann. Diese Möglichkeiten bietet ATM aufgrund zweier hervorragender Eigenschaften: Zeittransparenz und Skalierbarkeit.
ATM wurde zunächst als Switching-Technologie für Weitverkehrsnetze (WAN) u. a. B-ISDN entwickelt und hat seinen Anwendungsbereich seit 1991 auch auf die Lokalen Netze (LAN) ausgedehnt.

Systemarchitektur des B-ISDN

Die Grundidee von ATM ist, Information über unterschiedliche Entfernungen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und geringen kalkulierbaren Verzögerungen zu transportieren. 1988 war die erste Empfehlung verfügbar. 1990 waren bereits dreizehn Normen fertiggestellt. Basierend auf diesen Normen konnten die Hardware-Designer die Entwicklung der notwendigen Switching-Systeme realisieren. Die Normierung von ATM wird getragen von der ITU-TS (früher CCITT) Subgroup (SG) XIII und durch die ANSI-Arbeitsgruppe T1. Neben diesen beiden Gremien hat sich das ATM-Forum zur Aufgabe gemacht, die Einführung von ATM durch Interoperabilitäts-Spezifikationen zu beschleunigen. Durch diese Arbeit werden die ISO mit FDDI-PMD oder Internet Engineering Taskforce IETF mit RFCs für das (Interim Local Management Interface) ILMI in den Normierungsprozeß einbezogen.

Die dramatische Zunahme an Leistungsfähigkeit moderner EDV-Systeme hat zur Folge, daß Computer-Netzwerke mit Übertragungsgeschwindigkeiten in der Größenordnung von 10 Mbit/s, also Ethernet und Token Ring, für viele Anwendungen, z.B. bei interaktiven Grafik- oder Multimedia-Anwendungen, nicht mehr ausreichend sind, andererseits keine Echtzeit-kritischen Anwendungen unterstützten..
ATM ist ein weltweit anerkannter Standard, der sich gleichermaßen für die Datenübertragung in Weitverkehrsnetzen als auch in LANs eignet.
ATM benutzt zum Datentransport Datenpakete fester Längen, sogenannte Zellen. Die ATM-Zellen lassen sich wesentlich effizienter und schneller als Datenpakete mit variablen Längen in Vermittlungseinheiten verarbeiten. Das Zellenkonzept ermöglicht massiv parallele Architekturen von Zellen-Vermittlungseinheiten, den sog. ATM-Schalteinheiten, und die Realisierung von Netzwerken mit Übertragungsgeschwindigkeiten im Gigabitbereich.

ATM ist als eine der wenigen Technologien für Hochgeschwindigkeitsnetze in der Lage, Datenströme unterschiedlicher Bitraten flexibel zu übertragen und zu vermitteln.

Das Prinzip von ATM

Ein Datenstrom, der über das ATM-Netz gehen soll, wird zunächst unabhängig von seiner Bitrate in relativ kleine Datenpakete gleicher Länge gepackt, die sogenannten ATM-Zellen. Die ATM-Zellen können asynchron freie Zeitschlitze (Slots) belegen und sind den Übertragungskanälen nicht z.B. aufgrund der Position in einem festen Datenübertragungsrahmen zugeordnet. ATM ist eine vereinfachte schnelle Datenpaketvermittlung. Die einfachen Protokolle machen keine Fehlerkorrektur. Mit Hilfe dieser Hochgeschwindigkeitsnetzwerke wird es möglich, die großen Datenmengen, die von modernen Anwendungen erzeugt werden, kostengünstig und in Echtzeit zu übertragen (Videomail, interaktives Fernsehen, Virtual-Reality, Simulation physikalischer und chemischer Vorgänge usw.).

ATM eröffnet aufgrund seiner Architektur die Möglichkeit, ATM-Übertragungsgeschwindigkeiten bis an die physikalischen Grenzen zu realisieren. Im Fall der Übertragung über Lichtwellenleiter steht dabei die enorme Übertragungsbandbreite von etwa 30 THz (10^12 Hz) zur Verfügung. In Forschungslabors wurden schon ATM-Schalteinheiten mit Verarbeitungsgeschwindigkeiten bis zu 1 Tbit/s realisiert.

Mit ATM könnte also bereits der ultimative Transportmechanismus der Datenkommunikation gefunden worden sein. ATM ist eine Datenübertragungstechnik, die zur Familie der zellenvermittelnden Systeme (Cell-Relay) gehört. Im Gegensatz zu paketvermittelnden Systemen wie X.25, in denen Datenpakete variabler Länge über eine Leitungsschnittstelle gemultiplext werden, ist die Länge der Cell-Relay-Datenpakete fest - es sind eben Zellen.

ATM repräsentiert nun eine bestimmte Implementation von Cell-Relay, und zwar diejenige, die für die Spezifikation des B-ISDN-Standards ausgewählt wurde. ATM ist also ein Teil der ITU-Spezifikation für B-ISDN. Dies erkennt man auch am ATM-Schichtenmodell, das von ITU formuliert wurde und die genauen Spezifikationen der Funktionen und Schnittstellen beinhaltet. Obwohl es weitestgehend an das OSI-Referenzmodell angelehnt ist, ist es längst nicht so linear aufgebaut wie dieses.
Als Übertragungsmedien beschreibt der ISO-Draft DIS 11801 Strategien für die ATM-Verkabelung.

ATM-Anpassungen an das öffentliche ATM-Netz


Das verwendete Übertragungsmedium wird in einer Teilschicht der physikalischen Schicht formuliert, in der Physical Medium Sublayer, PM.








Ulrike Lieder
Local time: 23:15
Native speaker of: German
PRO pts in pair: 1505

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