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firing

German translation: (Schock)abgabe, Entladung

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GLOSSARY ENTRY (DERIVED FROM QUESTION BELOW)
English term or phrase:firing
German translation:(Schock)abgabe, Entladung
Entered by: xxx@caduceus
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18:25 Aug 25, 2008
English to German translations [PRO]
Medical - Medical: Cardiology / klinische Studie
English term or phrase: firing
• ventricular tachycardia, ventricular fibrillation, appropriate defibrillator firing in patient with AICD
xxxNora Vinnbru
Local time: 09:55
Schockabgabe
Explanation:
adäquate Schockabgabe in Patienten mit einem automatischen implantierbaren Defibrillator

Durch einen automatischen implantierbaren Cardioverter-Defibrillator (AICD), kurz „Defibrillator“, sollen gefährliche Herzrhythmusstörungen beendet werden.

Ist die Überstimulation nicht erfolgreich oder liegt Kammerflimmern vor, erfolgt durch den Defibrillator eine Schockabgabe, welche die Rhythmusstörung in der Regel beendet. Die Schockabgabe wird oft als schmerzhafter Schlag in der Brust beschrieben
http://www.medfuehrer.de/2,11,72,47/Herz-Kardiologen-Herzchi...

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Note added at 2 hrs (2008-08-25 20:26:51 GMT)
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Alternativ könntest du auch 'Entladung' anstatt von 'Schockabgabe' nehmen.

Serie von AICD1 - Entladungen bei schweren Herzrhythmusstörungen. PTBs werden bei AICD-Trägern häufiger beobachtet, als bei anderen Herzpatienten. Längere Schockserien mit ungewissem Ausgang werden als besonders traumatisierend erlebt.
http://www.bdo-ev.de/front_content.php?idcat=635&idart=2193

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Note added at 2 hrs (2008-08-25 20:59:21 GMT)
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Nur zur Verdeutlichung: Mit 'firing' ist hier die Abgabe, bzw. Entladung der elektrischen Stöße gemeint und nicht die elektrischen Schocks an sich.
Selected response from:

xxx@caduceus
United States
Local time: 01:55
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Summary of answers provided
4 +2Stromimpulse / ElektroschocksIngrid Moore
4Schockabgabexxx@caduceus
3Kardioversion, Synchrodefibrillation: Defibrillation mittels eines GleichstromstoßesEllen Kraus


Discussion entries: 1





  

Answers


5 mins   confidence: Answerer confidence 3/5Answerer confidence 3/5
Kardioversion, Synchrodefibrillation: Defibrillation mittels eines Gleichstromstoßes


Explanation:

bin zwar kein Mediziner, doch dieser Ausdruck könnte hier zutreffen

Ellen Kraus
Austria
Local time: 09:55
Native speaker of: Native in GermanGerman
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1 hr   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5 peer agreement (net): +2
Stromimpulse / Elektroschocks


Explanation:
Kammertachykardie, Kammerflimmern, gezielte Stromimpulse geeignet für Patienten mit implantierbarem atrio-ventrikulärem Cardioverter-Defibrillator / AICD-Schrittmacher / Atrio-Ventrikulärer ICD-Schrittmacher.
Cardioverter Defibrillator | Herzrhythmusstörungen | HerzrhythmusEinpflanzen eines Cardioverter- Defibrillators bei Herzrhythmusstörung (Ventrikulärer / Atrio-Ventrikulärer ICD);
Beim Kammerflimmern schlägt das Herz so schnell (300 Schläge pro Minute und mehr), dass keine Pumpfunktion mehr ausgeübt wird. Dies ist von den Symptomen her mit einem Herzstillstand zu vergleichen, der Patient verliert in sehr kurzer Zeit das Bewusstsein. Ohne Behandlung kommt es zum Gewebeuntergang im Gehirn, was innerhalb von einigen Minuten so weit fortschreitet, dass es nicht wieder rückgängig gemacht werden kann. Nach etwa 10 Minuten verstirbt der Patient meist.

Es bestehen mehrere weitere Formen von Herzrhythmusstörungen, auf die hier nicht eingegangen werden soll, da eine Behandlung mit dem Cardioverter-Defibrillator bei den oben genannten Zuständen möglich ist.
Kammerflimmern wird notfallmäßig mit einem externen Defibrillator behandelt, der durch kurze starke Stromstöße die unkoordinierte Erregung durchbrechen kann. Ähnlich gestaltet sich die externe Kardioversion, meist in kurzer Narkose, die bei Herzrasen manchmal eingesetzt wird.
Sind die medikamentöse Therapie und weitere mögliche Behandlungsformen nicht ausreichend, um den Herzrhythmus zu normalisieren, dann kann es angezeigt sein, einen Defibrillator (ICD) einzusetzen. Ebenfalls kann das Gerät prophylaktisch eingepflanzt werden, wenn abzusehen ist, dass sich bald behandlungsbedürftige Herzrhythmusstörungen ergeben können.

Das Funktionsprinzip dieses Schrittmachers beinhaltet, dass bei Messung eines zu langsamen Herzschlags kleine elektrische Stöße an das Herz abgegeben werden. Bei zu schnellem Herzschlag (Tachykardie) sendet der Cardioverter-Defibrillator dagegen stärkere Stromimpulse aus, damit dies unterbunden wird. Das Gerät kann speziell auf die Verhältnisse angepasst programmiert werden.
Wenn der Cardioverter-Defibrillator zum ersten Mal einen Impuls abgibt, wird dies oft als kleiner Stoß vom Patienten bemerkt. Bisweilen kann auch eine Fehlauslösung auftreten, die unangenehm und schmerzhaft sein kann, aber in Kauf genommen wird, da lebensbedrohende Zustände durch das Gerät fast immer verhindert werden können.
http://www.chirurgie-portal.de/herzchirurgie/cardioverter-de...
Allgemeines zum Defibrillator: Ein implantierbarer Defibrillator (ICD) ist ein Gerät zur automatischen Behandlung von Herzrhythmusstörungen und daher erforderlich bei hohem Risiko für lebensbedrohliche Rhythmusstörungen aus der Herzkammer. Zu diesen Rhythmusstörungen gehören in erster Linie Herzrasen aus der Hauptkammer des Herzens (Kammertachykardie) und Kammerflimmern; letzteres entspricht einem Herzstillstand. Nach heutigem Kenntnisstand ist die Therapie von Herzrasen oder Kammerflimmern bei vielen Patienten nur durch einen Defibrillator mit ausreichender Sicherheit möglich.

Funktionen des Defibrillators: Das Defibrillatorsystem besteht aus dem sog. Aggregat (=Impulsgenerator) und einer oder ggf. auch mehreren sog. Elektroden (=Sonden). Der Defibrillator überwacht kontinuierlich den Herzrhythmus, im Falle von behandlungsbedürftigem Herzrasen gibt der Defibrillator kurze elektrische Impulse ab, die vom Patienten nicht bemerkt werden. Sollten die Stromimpulse in selteneren Fällen nicht zur Beendigung der Herzrhythmusstörung führen, folgt ein Elektroschock. Diesen Elektroschock registriert der Patient nur dann schreckhaft als Muskelzucken, wenn die Rhythmusstörung nicht zu Benommenheit oder vorübergehender Bewußtlosigkeit führt. Bei primär sehr schnellem Herzrasen oder sogar dem Kammerflimmern werden von vorneherein ein bis maximal 6 Elektroschocks abgegeben. Zusätzlich zu den genannten Funktionen kann der Defibrillator bei zu langsamem Herzschlag das Herz mit elektrischen Impulsen zur Arbeit anregen. Dies geschieht durch die eingebaute Schrittmacherfunktion. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen an sich unterbindet der Defibrillator nicht.
http://www.ep-bremen.com/icd.htm;


Example sentence(s):
  • Defibrillatoren sind Geräte, die einen kurzen Stromimpuls abgeben können;
  • Mit Defibrillatoren wird das lebensgefährliche Kammerflimmern des Herzens unterbrochen, das bei etwa 90 Prozent aller Menschen mit plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand auftritt. Ursache ist oft ein Herzinfarkt. Nur ein gezielt ausgelöster Elektroschoc

    Reference: http://www.daserste.de/ratgeber/gesundheit_beitrag_dyn~uid,k...
    Reference: http://www.mvg-mobil.de/defibrillatoren.htm;
Ingrid Moore
Local time: 09:55
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Peer comments on this answer (and responses from the answerer)
agree  Anne Schulz: Impulsabgabe?
1 hr
  -> Danke, Anne! Ja, für Impulsabgabe könnte ich auch plädieren!

agree  Harald Moelzer (medical-translator)
10 hrs
  -> Danke sehr Harald!
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23 mins   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5
Schockabgabe


Explanation:
adäquate Schockabgabe in Patienten mit einem automatischen implantierbaren Defibrillator

Durch einen automatischen implantierbaren Cardioverter-Defibrillator (AICD), kurz „Defibrillator“, sollen gefährliche Herzrhythmusstörungen beendet werden.

Ist die Überstimulation nicht erfolgreich oder liegt Kammerflimmern vor, erfolgt durch den Defibrillator eine Schockabgabe, welche die Rhythmusstörung in der Regel beendet. Die Schockabgabe wird oft als schmerzhafter Schlag in der Brust beschrieben
http://www.medfuehrer.de/2,11,72,47/Herz-Kardiologen-Herzchi...

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Note added at 2 hrs (2008-08-25 20:26:51 GMT)
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Alternativ könntest du auch 'Entladung' anstatt von 'Schockabgabe' nehmen.

Serie von AICD1 - Entladungen bei schweren Herzrhythmusstörungen. PTBs werden bei AICD-Trägern häufiger beobachtet, als bei anderen Herzpatienten. Längere Schockserien mit ungewissem Ausgang werden als besonders traumatisierend erlebt.
http://www.bdo-ev.de/front_content.php?idcat=635&idart=2193

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Nur zur Verdeutlichung: Mit 'firing' ist hier die Abgabe, bzw. Entladung der elektrischen Stöße gemeint und nicht die elektrischen Schocks an sich.

xxx@caduceus
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