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Lower median angle light scatter (LMALS)

German translation: (Vorwärts-)Streuung im unteren mittleren Winkelbereich

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GLOSSARY ENTRY (DERIVED FROM QUESTION BELOW)
English term or phrase:Lower median angle light scatter (LMALS)
German translation:(Vorwärts-)Streuung im unteren mittleren Winkelbereich
Entered by: Gabriele Beckmann
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07:58 Feb 19, 2009
English to German translations [PRO]
Medical - Medical: Instruments / Differentialblutbild
English term or phrase: Lower median angle light scatter (LMALS)
Es werden sieben Parameter gemessen:

-Volume
-Conductivity
-Axial light loss (AL2)
-Low angle light scatter (LALS)
-Median angle light scatter (MALS)
-Lower median angle light scatter (LMALS)
-Upper median angle light scatter (UMALS)

Für "low angle light scatter" habe ich "Kleinwinkel-Streulicht" gefunden. Dann könnte man MALS eventuell "Mittelwinkelstreulicht" nennen.

Aber wie lässt sich lower bzw. upper median übersetzen, wenn man in derselben Logik bleiben möchte?

Oder sollte alles komplett umformulieren?

Vielen Dank.
Gabriele Beckmann
France
Local time: 02:01
(Vorwärts-)Streuung im unteren mittleren Winkelbereich
Explanation:
Die von suspendierten Partikeln (Blutzellen, ...) erzeugte Lichtstreuung hängt ganz wesentlich von Verhältnis Partikelgöße/Wellenlänge des eingestrahlten Lichtes (R/L) sowie von der Partikelstruktur/Granularität ab.

Grundsätzlich erfolgt die Streuung in alle Richtungen, jedoch hängt die Intensität des Streulichts vom Beobachtungswinkel zur optischen Achse des einfallenden Beprobungslichtstrahls ab.

Das durch die Intensitätsverteilung definierte Streubild besteht aus drei Zonen, welche den Bereichen der Vorwärtsstreuung (forward scatter), Seitwärtsstreuung (sideward scatter) und Rückwärtsstreuung (backward scatter) entsprechen.

Blutkörperchen erzeugen aufgrund iher relativen Größe (R >> L) eine starke Vorwärtsstreuung und nur eine schwache Rückwärts- und Seitenstreuung. Nach meinem Verständnis sind zur Bestimmung der geometrischen Parameter und Anteile der einzelenen Blutzellenarten vor allem Messungen der Vorwärts - und Seitwärtsstreuung von Interesse, wobei insbesondere die Vorwärtsstreuung von großer Bedeutung ist, da aus ihr u. a. die Partikelgröße (also eine fundamentale Kenngröße) abgeleitet werden kann.

Der Vorwärtsbereich wird gewöhnlich (m. E. aus praktischen Gründen und mehr oder wenig willkürlich) unterteilt - beispielsweise in einen Kleinwinkelbereich (Low angle light scatter; "LALS") und einen Bereich mittelgroßer Winkel (Median angle light scatter "MALS"). Die damit verknüpften Winkelzuordnungen sind meines Wissens nicht einheitlich geregelt und können von Hersteller zu Hersteller variieren. Zudem kann es sein, dass ein Gerät z. B. keine Kleinwinkelmessungen (LALS; Bereich um 5 Grad) ermöglicht.

Der Mittelabschnitt (MALS), so scheint es, wird üblicherweise in einen unteren (lower median angle light scatter ; "LMALS") und einen oberen (upper median angle light scatter; "UMALS) Bereich aufgeteilt und beginnt typisch bei 10 Grad. In Abhängigkeit vom Gerät kann seine obere Grenze (beispielsweise) bei 40, 50 oder gar 70 Grad liegen. Entsprechend variabel sind die Definitionen des unteren und oberen Mittelabschnitts.

Beispiel (Ref. 1)

[MALS (9 - 43°)]
-------------------------
UMALS (20 - 43°)
LMALS (9 - 19°)
LALS (5,1°)


Anm.

Im Grenzfall kleiner Partikel (R << L; "Rayleigh-Streuer") sind (sehr vereinfacht ausgedrückt) die Anteile von Rückwärtsstreuung (Streuung in Richtung der Lichtquelle) und Vowärtsstreuung gleich groß. Bei großen Teilchen (R > 0.1 L; "Mie-Streuer" ) hingegen herrscht die Vorwärtsstreuung vor, und dies um so mehr, je größe die Teilchchen relativ zur Wellenlänge des einfallenden Lichts sind. Das Streubild ist stark winkelabhängig und wird in Vorwärtsrichtung (Beobachtungswinkel typisch 10 - 50 Grad) primär von der Größe der Partikel bestimmt, in Seitwärtsrichtung (Beobachtungswinkel in der Umgebung von 90 Grad) dagegen von Form- und Oberflächenfaktoren.

Da Blutzellen eine charakteristische lineare Dimension in der Größenordnung von 10 µm haben (was mehr als der zehnfachen Wellenlänge des sichtbaren Lichts entspricht), gehören sie zu Kategorie der großen Partikel im Sinne der Streutheorie.

Quellen
(1)
http://www.beckmancoulter.com/literature/ClinDiag/DS-12255A ...

(2)
In der bevorzugten Ausbildung wird eine Lichtstreuung innerhalb vier unterschiedlicher Winkelbereiche gemessen, d.h. (a) zwischen etwa 10 Grad und etwa 70 Grad, welche als Lichtstreuungen unter mittlerem Winkel oder MALS bezeichnet wird; (b) zwischen etwa 10 Grad und etwa 20 Grad, die als Lichtstreuung unteren mittleren Winkels oder LMALS bezeichnet wird; (c) zwischen etwa 20 Grad und etwa 70 Grad, die als Lichtstreuung oberen mittleren Winkels oder UMALS bezeichnet wird; und (d) zwischen etwa 80 Grad und etwa 100 Grad, nominell orthogonal bzw. senkrecht, welches als Seitenstreuung oder SS bezeichnet wird.

(a) between about 10 degrees and about 70 degrees, referred to as medium angle light scatters or MALS;
(b) between about 10 degrees and about 20 degrees, referred to as lower medium angle light scatter or LMALS; (c) between about 20 degrees and about 70 degrees, referred to as upper medium angle light scatter or UMALS; and
(d) between about 80 degrees and about 100 degrees, nominally orthogonal, referred to as side-scatter or SS.


http://www.patent-de.com/20070524/EP1250585.html
http://www.patent-de.com/20071220/DE60034370T2.html

(3) Durchflusszytometer
http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2007/1546/pdf/theisen...


--------------------------------------------------
Note added at 8 Stunden (2009-02-19 16:24:29 GMT)
--------------------------------------------------

Korrektur

Anm.

Im Grenzfall kleiner Partikel (R << L; "Rayleigh-Streuer") sind (sehr vereinfacht ausgedrückt) die Anteile von Rückwärtsstreuung (Streuung in Richtung der Lichtquelle) und Vowärtsstreuung gleich groß. Bei großen Teilchen (R > 0.1 L; "Mie-Streuer" ) hingegen herrscht die Vorwärtsstreuung vor, und dies um so mehr, je größe die Teilchchen relativ zur Wellenlänge des einfallenden Lichts sind. Das Streubild ist stark winkelabhängig und wird in Vorwärtsrichtung (Beobachtungswinkel typisch 10 - 50 Grad) primär von der Größe der Partikel bestimmt, in Seitwärtsrichtung (Beobachtungswinkel in der Umgebung von 90 Grad) dagegen von Form- und Oberflächenfaktoren.

Da Blutzellen eine charakteristische lineare Dimension in der Größenordnung von 10 µm haben (was mehr als der zehnfachen Wellenlänge des sichtbaren Lichts entspricht), gehören sie zu Kategorie der großen Partikel im Sinne der Streutheorie.




--------------------------------------------------
Note added at 8 Stunden (2009-02-19 16:27:15 GMT)
--------------------------------------------------

Korrektur (zweiter Versuch)

Anm.

Im Grenzfall kleiner Partikel (R << L; "Rayleigh-Streuer") sind (sehr vereinfacht ausgedrückt) die Anteile von Rückwärtsstreuung (Streuung in Richtung der Lichtquelle) und Vowärtsstreuung gleich groß. Bei großen Teilchen (R > 0.1 L; "Mie-Streuer" ) hingegen herrscht die Vorwärtsstreuung vor, und dies um so mehr, je größe die Teilchchen relativ zur Wellenlänge des einfallenden Lichts sind. Das Streubild ist stark winkelabhängig und wird in Vorwärtsrichtung (Beobachtungswinkel typisch 10 - 50 Grad) primär von der Größe der Partikel bestimmt, in Seitwärtsrichtung (Beobachtungswinkel in der Umgebung von 90 Grad) dagegen von Form- und Oberflächenfaktoren.

Da Blutzellen eine charakteristische lineare Dimension in der Größenordnung von 10 µm haben (was mehr als der zehnfachen Wellenlänge des sichtbaren Lichts entspricht), gehören sie zu Kategorie der großen Partikel im Sinne der Streutheorie.


--------------------------------------------------
Note added at 8 Stunden (2009-02-19 16:35:52 GMT)
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Korrektur, 3. Versuch, siehe "Diskussionsbeiträge"
Selected response from:

sci-trans
Local time: 02:01
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Nochmals vielen Dank.
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Summary of answers provided
4(Vorwärts-)Streuung im unteren mittleren Winkelbereichsci-trans
3 +1(Englisch lassen?)
Anne Schulz
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Definition
David Williams

Discussion entries: 2





  

Answers


1 hr   confidence: Answerer confidence 3/5Answerer confidence 3/5 peer agreement (net): +1
lower median angle light scatter (lmals)
(Englisch lassen?)


Explanation:
Im Patent (s.u.) werden "einfach" die englischen Begriffe verwendet. Und für mein Gefühl wäre es auch die Art von Fachbegriff, die im Medspeak gern auf Englisch belassen wird.




    Reference: http://www.patent-de.com/20071220/DE60034370T2.html
Anne Schulz
Germany
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Native speaker of: German
PRO pts in category: 265

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agree  David Williams: Zumindest als Akronym. Mann könnte schon trotzdem evtl. über eine deutsche Umschreibung nachdenken.
3 hrs
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8 hrs   confidence: Answerer confidence 4/5Answerer confidence 4/5
lower median angle light scatter (lmals)
(Vorwärts-)Streuung im unteren mittleren Winkelbereich


Explanation:
Die von suspendierten Partikeln (Blutzellen, ...) erzeugte Lichtstreuung hängt ganz wesentlich von Verhältnis Partikelgöße/Wellenlänge des eingestrahlten Lichtes (R/L) sowie von der Partikelstruktur/Granularität ab.

Grundsätzlich erfolgt die Streuung in alle Richtungen, jedoch hängt die Intensität des Streulichts vom Beobachtungswinkel zur optischen Achse des einfallenden Beprobungslichtstrahls ab.

Das durch die Intensitätsverteilung definierte Streubild besteht aus drei Zonen, welche den Bereichen der Vorwärtsstreuung (forward scatter), Seitwärtsstreuung (sideward scatter) und Rückwärtsstreuung (backward scatter) entsprechen.

Blutkörperchen erzeugen aufgrund iher relativen Größe (R >> L) eine starke Vorwärtsstreuung und nur eine schwache Rückwärts- und Seitenstreuung. Nach meinem Verständnis sind zur Bestimmung der geometrischen Parameter und Anteile der einzelenen Blutzellenarten vor allem Messungen der Vorwärts - und Seitwärtsstreuung von Interesse, wobei insbesondere die Vorwärtsstreuung von großer Bedeutung ist, da aus ihr u. a. die Partikelgröße (also eine fundamentale Kenngröße) abgeleitet werden kann.

Der Vorwärtsbereich wird gewöhnlich (m. E. aus praktischen Gründen und mehr oder wenig willkürlich) unterteilt - beispielsweise in einen Kleinwinkelbereich (Low angle light scatter; "LALS") und einen Bereich mittelgroßer Winkel (Median angle light scatter "MALS"). Die damit verknüpften Winkelzuordnungen sind meines Wissens nicht einheitlich geregelt und können von Hersteller zu Hersteller variieren. Zudem kann es sein, dass ein Gerät z. B. keine Kleinwinkelmessungen (LALS; Bereich um 5 Grad) ermöglicht.

Der Mittelabschnitt (MALS), so scheint es, wird üblicherweise in einen unteren (lower median angle light scatter ; "LMALS") und einen oberen (upper median angle light scatter; "UMALS) Bereich aufgeteilt und beginnt typisch bei 10 Grad. In Abhängigkeit vom Gerät kann seine obere Grenze (beispielsweise) bei 40, 50 oder gar 70 Grad liegen. Entsprechend variabel sind die Definitionen des unteren und oberen Mittelabschnitts.

Beispiel (Ref. 1)

[MALS (9 - 43°)]
-------------------------
UMALS (20 - 43°)
LMALS (9 - 19°)
LALS (5,1°)


Anm.

Im Grenzfall kleiner Partikel (R << L; "Rayleigh-Streuer") sind (sehr vereinfacht ausgedrückt) die Anteile von Rückwärtsstreuung (Streuung in Richtung der Lichtquelle) und Vowärtsstreuung gleich groß. Bei großen Teilchen (R > 0.1 L; "Mie-Streuer" ) hingegen herrscht die Vorwärtsstreuung vor, und dies um so mehr, je größe die Teilchchen relativ zur Wellenlänge des einfallenden Lichts sind. Das Streubild ist stark winkelabhängig und wird in Vorwärtsrichtung (Beobachtungswinkel typisch 10 - 50 Grad) primär von der Größe der Partikel bestimmt, in Seitwärtsrichtung (Beobachtungswinkel in der Umgebung von 90 Grad) dagegen von Form- und Oberflächenfaktoren.

Da Blutzellen eine charakteristische lineare Dimension in der Größenordnung von 10 µm haben (was mehr als der zehnfachen Wellenlänge des sichtbaren Lichts entspricht), gehören sie zu Kategorie der großen Partikel im Sinne der Streutheorie.

Quellen
(1)
http://www.beckmancoulter.com/literature/ClinDiag/DS-12255A ...

(2)
In der bevorzugten Ausbildung wird eine Lichtstreuung innerhalb vier unterschiedlicher Winkelbereiche gemessen, d.h. (a) zwischen etwa 10 Grad und etwa 70 Grad, welche als Lichtstreuungen unter mittlerem Winkel oder MALS bezeichnet wird; (b) zwischen etwa 10 Grad und etwa 20 Grad, die als Lichtstreuung unteren mittleren Winkels oder LMALS bezeichnet wird; (c) zwischen etwa 20 Grad und etwa 70 Grad, die als Lichtstreuung oberen mittleren Winkels oder UMALS bezeichnet wird; und (d) zwischen etwa 80 Grad und etwa 100 Grad, nominell orthogonal bzw. senkrecht, welches als Seitenstreuung oder SS bezeichnet wird.

(a) between about 10 degrees and about 70 degrees, referred to as medium angle light scatters or MALS;
(b) between about 10 degrees and about 20 degrees, referred to as lower medium angle light scatter or LMALS; (c) between about 20 degrees and about 70 degrees, referred to as upper medium angle light scatter or UMALS; and
(d) between about 80 degrees and about 100 degrees, nominally orthogonal, referred to as side-scatter or SS.


http://www.patent-de.com/20070524/EP1250585.html
http://www.patent-de.com/20071220/DE60034370T2.html

(3) Durchflusszytometer
http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2007/1546/pdf/theisen...


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Note added at 8 Stunden (2009-02-19 16:24:29 GMT)
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Korrektur

Anm.

Im Grenzfall kleiner Partikel (R << L; "Rayleigh-Streuer") sind (sehr vereinfacht ausgedrückt) die Anteile von Rückwärtsstreuung (Streuung in Richtung der Lichtquelle) und Vowärtsstreuung gleich groß. Bei großen Teilchen (R > 0.1 L; "Mie-Streuer" ) hingegen herrscht die Vorwärtsstreuung vor, und dies um so mehr, je größe die Teilchchen relativ zur Wellenlänge des einfallenden Lichts sind. Das Streubild ist stark winkelabhängig und wird in Vorwärtsrichtung (Beobachtungswinkel typisch 10 - 50 Grad) primär von der Größe der Partikel bestimmt, in Seitwärtsrichtung (Beobachtungswinkel in der Umgebung von 90 Grad) dagegen von Form- und Oberflächenfaktoren.

Da Blutzellen eine charakteristische lineare Dimension in der Größenordnung von 10 µm haben (was mehr als der zehnfachen Wellenlänge des sichtbaren Lichts entspricht), gehören sie zu Kategorie der großen Partikel im Sinne der Streutheorie.




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Note added at 8 Stunden (2009-02-19 16:27:15 GMT)
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Korrektur (zweiter Versuch)

Anm.

Im Grenzfall kleiner Partikel (R << L; "Rayleigh-Streuer") sind (sehr vereinfacht ausgedrückt) die Anteile von Rückwärtsstreuung (Streuung in Richtung der Lichtquelle) und Vowärtsstreuung gleich groß. Bei großen Teilchen (R > 0.1 L; "Mie-Streuer" ) hingegen herrscht die Vorwärtsstreuung vor, und dies um so mehr, je größe die Teilchchen relativ zur Wellenlänge des einfallenden Lichts sind. Das Streubild ist stark winkelabhängig und wird in Vorwärtsrichtung (Beobachtungswinkel typisch 10 - 50 Grad) primär von der Größe der Partikel bestimmt, in Seitwärtsrichtung (Beobachtungswinkel in der Umgebung von 90 Grad) dagegen von Form- und Oberflächenfaktoren.

Da Blutzellen eine charakteristische lineare Dimension in der Größenordnung von 10 µm haben (was mehr als der zehnfachen Wellenlänge des sichtbaren Lichts entspricht), gehören sie zu Kategorie der großen Partikel im Sinne der Streutheorie.


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Note added at 8 Stunden (2009-02-19 16:35:52 GMT)
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Korrektur, 3. Versuch, siehe "Diskussionsbeiträge"

sci-trans
Local time: 02:01
Works in field
Native speaker of: German
PRO pts in category: 133
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Nochmals vielen Dank.
Notes to answerer
Asker: SUPER! Vielen Dank. Meine Arbeitsversion lautete bis jetzt Streuung mit unterem mittlerem Winkel und das gefiel mir gar nicht. Der Winkelbereich passt ausgezeichnet.

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Reference comments


15 mins peer agreement (net): +2
Reference: Definition

Reference information:
"LMALS" is defined as Lower Median Angle Light Scatter, which is light received at the photodetector assembly 28 scattered in or throughout the range of 10°-200° from the axis of the light beam, for example, the axis 30 of the laser beam 22.

"UMALS" is defined as Upper Median Angle Light Scatter, which is light received at the photodetector assembly 28 scattered in or throughout the range of 200-650 from the axis of the light beam, for example, the axis 30 of the laser beam 22.

"RALS" is defined as Reverse Angle Light Scatter, which is light received at a photodetector assembly located in a reverse direction relative to the light beam 22 in the approximate angular range of 160°-176°.
http://www.freepatentsonline.com/5492833.html

http://www.beckmancoulter.com/literature/ClinDiag/DS-12255A ...

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Note added at 29 mins (2009-02-19 08:28:23 GMT)
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Entschuldige dann bitte ;-)


    Reference: http://www.freepatentsonline.com/5492833.html
David Williams
Germany
Native speaker of: Native in EnglishEnglish
PRO pts in category: 4
Note to reference poster
Asker: Danke David. Mir ist klar, worum es geht, denn diese Begriffe werden wahrscheinlich nur von diesem einen Hersteller verwendet.... Mir fehlen nur die Worte...

Asker: Hallo David, da gibt es doch nichts zu entschuldigen. Ich danke nochmals für die Mühe.


Peer comments on this reference comment (and responses from the reference poster)
agree  Goldcoaster: good work, David!
4 hrs
  -> Thanks, for what little the reference was worth... :)
agree  sci-trans: Allerdings sind die für "LMALS" und "UMALS" angegebenen Bereiche m. E. fehlerhaft (bereits im Originaltext). Statt "10°-200° " müsste es "10°- 20° " lauten und mit "200-650" ist wohl "20° - 65°" gemeint.
8 hrs
  -> Ja, das stimmt allerdings!
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