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retenedor

German translation: Einbehaltungspflicht/iger (s. Übersetzungsvorschlag unten)

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16:01 Nov 3, 2008
Spanish to German translations [PRO]
Bus/Financial - Accounting
Spanish term or phrase: retenedor
(Nombre) no estuvo sujeto a la responsabilidad solidaria como retenedor de la enajenación de acciones por residentes en el extranjero.

Aus einem steuerlichen Gutachten (Mexiko). Wahrscheinlich sollte es "retenedor EN la enajenación" heißen - jedenfalls findet sich es in der Form häufiger - , mir ist die Bedeutung aber dennoch nicht klar.
Danke!
urst
Spain
Local time: 16:19
German translation:Einbehaltungspflicht/iger (s. Übersetzungsvorschlag unten)
Explanation:
Hallo Urst,

m.E. geht es hier um genau dasselbe wie bei Deiner Frage von heute morgen. Ich bin mit dem Verständnis des Satzes von WMO einverstanden, m.E. fehlt hier aber eine wichtige Nuance:

a) Einverstanden dass es um die Steuerpflicht für den aus einem Aktienverkauf erzielten Betrag geht.
b) Einverstanden dass die gegenständliche Person gesamtschuldnerisch haftet - bzw. gerade nicht haftet - denn das ist ja die Aussage des Satzes
c) Nicht einverstanden dass die gegenständliche Person im steuerpflichtig ist, obwohl es um etwas ähnliches geht, das leicht verwechselt werden kann. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail:

Bein einer "retención" geht es um einen "Einbehalt". Die Einbehaltungspflicht unterscheidet sich typischerweise von der Steuerschuld dadurch dass derjenige der den Einbehalt vornimmt, nicht selbst der Steuerschuldner oder Steuerpflichtige ist, sondern jemand anderes, normalerweise sein Geschäftspartner. Im Einzelnen: Wenn A z.B. für einen Arbeitgeber B arbeitet, und B dem A Lohn zahlt, dann ist A gegenüber dem Staat lohnsteuerpflichtig, d.h. er muss dem Staat Steuern für seinen Lohn zahlen. Anstatt dass der Arbeitgeber B aber nun dem A seinen vollen bruttolohn auszahlt und B dann seine Steuern später an den Staat abführt, ist es gesetzlich in vielen Ländern so vorgesehen, dass der Arbeitgeber einen Teil der Lohnsteuerpflicht (oder ggf. auch das gesamte Steueraufkommen) EINBEHÄLT und direkt an den Staat abführt, sozusagen stellvertretend für den Arbeitnehmer A. Achtung! Steuerpflichtiger ist also der Arbeitnehmer A, aber Einbehalter (weil gesetzlich inbehaltungsverpflichtet) ist der Arbeitgeber B! Insofern ein kleiner aber entscheidender Unterschied. Ähnlich scheint es im vorliegenden Fall mit der Einkommenssteuer in Bezug auf den Erlös aus einem Aktienverkauf gemacht zu werden: A verkauft dem B seine Aktien. A erhält also ein Einkommen, dass er versteuern muss, d.h. A ist Steuerpflichtig. B, der die Aktien gekauft hat oder der sonst an dem Geschäft beteiligt war, z.B. als Makler (vermutlich handelt es sich hier nicht um eine Privatperson, sondern um eine Bank, oder eine andere juristische Person, denn für Privatpersonen sind solche Einbehaltungspflichten seltener...) ist einbehaltungsverpflichtet, d.h. er behält die Steuern des Veräußerers ein, und führt diese direkt an den Fiskus ab. In der Praxis geschieht das für gewöhnlich in einer Verrechnung mit dem Kaufpreis. D.h. B bezahlt dem A nicht den vollen (brutto-) Kaufpreis, sondern nur den Kaufpreis abzüglich der Steuern (des A) und führt die Differenz im Namen des A an den Fiskus ab.

ÜBERSETZUNGSVORSCHLAG:

(...) war kein gesamtschuldnerischer Einbehaltungspflichtiger für die [Steuerpflicht auf den Erlös aus der] Veräusserung der Aktien, da er nicht im Steuergebiet ansässig ist [/war].

oder:

(...) traf keine gesamtschuldnerische Einbehaltungspflicht für die [Steuerpflicht auf den Erlös aus der] Veräusserung der Aktien, da er nicht im Steuergebiet ansässig ist [/war].



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Note added at 6 hrs (2008-11-03 22:26:21 GMT)
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Hallo Urst,

dass es sich bei der einbehaltungspflichtigen Person um eine juristische Person handelt, ist nicht unbedingt erforderlich - also keine "sine qua non" für meinen Vorschlag (meine diesbezügliche Anmerkung ging nur dahin, dass es in der Regel so ist, da es in der Regel im Sinne des Fiskus ist wenn die einbehaltungspflichtigen Personen, die ja hier als verlängerter Arm der Steuerbehörden handeln, im regeren Abrechnungsverkehr mit dem Finanzamt stehen (wie das z.B. bei Unternehmen der Fall ist), damit der Fiskus schneller an sein Geld kommt ... Aber dies kann freilich im Steuerrecht von Land zu Land anders ausgestaltet sein und möglicherweise ist es in Mexiko üblicher, dass auch Privatpersonen dazu verpflichtet sein können, Steuerbeträge einzubehalten.

Entscheidender ist m.E. die Frage ob es sich bei der Person in Deinem Satz um den VERÄUSSERER der Aktien handelt, - dann wäre m.E. der Übersetzungsvorschlag von WMO stichhaltiger -, oder ob es sich um eine ANDERE PERSON handelt (z.B. um den Käufer oder einen anderen Beteiligten). Dann spräche vieles dafür, dass hier die "Einbehaltungspflicht" gemeint ist. Ich glaube also dass es ganz wichtig ist zu wissen, wer in diesem Satz gemeint ist, denn möglicherweise ist es nicht der ausländische Aktienverkäufer (die Privatperson), sondern der inländische Aktienkäufer.

Eine allgemeinere Formulierung fällt mir dazu leider nicht ein. Aber wenn das mexikanische REGLAMENTO DEL CODIGO FISCAL DE LA FEDERACION dem Gutachter vorschreibt, dass er in einem Passus seines Gutachtens ausdrücklich darauf hinzuweisen hat, ob der Abgabenpflichtige gesamtschuldnerisch für die Einbehaltung [der Steuern] auf den Erlös aus der Veräusserung von Aktien durch Steuerausländer haftet oder nicht, - und genau das tut ja dieser Satz - dann kann man das m.E. auch so übersetzen, ohne das allgemeinere Formulierungen notwendig - oder gar ratsam wären. - Aber möglicherweise verstehe ich den Hintergrund Deiner Frage nicht richtig, und ich bitte ggf. um kurze Erklärung. LG

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Note added at 6 hrs (2008-11-03 22:46:42 GMT)
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Entsprechend der jetzigen Verständnislage müsste mein Übersetzungsvorschlag auch abgeändert werden. Es könnte etwa in diese Richtung gehen:

(Name) traf keine gesamtschuldnerische Einbehaltungspflicht in Bezug auf den Veräusserungserlös der Aktien weil der Veräusserer Steuerausländer ist/ war.

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Note added at 18 hrs (2008-11-04 10:13:43 GMT)
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Das von WMO bereits eingebaute "Haftungs"-Element auf das auch Isabelita hingewiesen hat, halte ich für sehr richtig - und wichtig, weshalb ich meinen Vorschlag wie folgt verbessern muss:

(Name) traf keine gesamtschuldnerische Haftung aus der Einbehaltungspflicht bezüglich des Veräusserungserlöses der Aktien, weil der Veräusserer Steuerausländer ist/ war.
Selected response from:

MALTE STADTLANDER
Spain
Local time: 16:19
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Danke an euch beide.
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Summary of answers provided
4 +1Einbehaltungspflicht/iger (s. Übersetzungsvorschlag unten)
MALTE STADTLANDER
3SteuerpflichtigerWMO


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Einbehaltungspflicht/iger (s. Übersetzungsvorschlag unten)


Explanation:
Hallo Urst,

m.E. geht es hier um genau dasselbe wie bei Deiner Frage von heute morgen. Ich bin mit dem Verständnis des Satzes von WMO einverstanden, m.E. fehlt hier aber eine wichtige Nuance:

a) Einverstanden dass es um die Steuerpflicht für den aus einem Aktienverkauf erzielten Betrag geht.
b) Einverstanden dass die gegenständliche Person gesamtschuldnerisch haftet - bzw. gerade nicht haftet - denn das ist ja die Aussage des Satzes
c) Nicht einverstanden dass die gegenständliche Person im steuerpflichtig ist, obwohl es um etwas ähnliches geht, das leicht verwechselt werden kann. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail:

Bein einer "retención" geht es um einen "Einbehalt". Die Einbehaltungspflicht unterscheidet sich typischerweise von der Steuerschuld dadurch dass derjenige der den Einbehalt vornimmt, nicht selbst der Steuerschuldner oder Steuerpflichtige ist, sondern jemand anderes, normalerweise sein Geschäftspartner. Im Einzelnen: Wenn A z.B. für einen Arbeitgeber B arbeitet, und B dem A Lohn zahlt, dann ist A gegenüber dem Staat lohnsteuerpflichtig, d.h. er muss dem Staat Steuern für seinen Lohn zahlen. Anstatt dass der Arbeitgeber B aber nun dem A seinen vollen bruttolohn auszahlt und B dann seine Steuern später an den Staat abführt, ist es gesetzlich in vielen Ländern so vorgesehen, dass der Arbeitgeber einen Teil der Lohnsteuerpflicht (oder ggf. auch das gesamte Steueraufkommen) EINBEHÄLT und direkt an den Staat abführt, sozusagen stellvertretend für den Arbeitnehmer A. Achtung! Steuerpflichtiger ist also der Arbeitnehmer A, aber Einbehalter (weil gesetzlich inbehaltungsverpflichtet) ist der Arbeitgeber B! Insofern ein kleiner aber entscheidender Unterschied. Ähnlich scheint es im vorliegenden Fall mit der Einkommenssteuer in Bezug auf den Erlös aus einem Aktienverkauf gemacht zu werden: A verkauft dem B seine Aktien. A erhält also ein Einkommen, dass er versteuern muss, d.h. A ist Steuerpflichtig. B, der die Aktien gekauft hat oder der sonst an dem Geschäft beteiligt war, z.B. als Makler (vermutlich handelt es sich hier nicht um eine Privatperson, sondern um eine Bank, oder eine andere juristische Person, denn für Privatpersonen sind solche Einbehaltungspflichten seltener...) ist einbehaltungsverpflichtet, d.h. er behält die Steuern des Veräußerers ein, und führt diese direkt an den Fiskus ab. In der Praxis geschieht das für gewöhnlich in einer Verrechnung mit dem Kaufpreis. D.h. B bezahlt dem A nicht den vollen (brutto-) Kaufpreis, sondern nur den Kaufpreis abzüglich der Steuern (des A) und führt die Differenz im Namen des A an den Fiskus ab.

ÜBERSETZUNGSVORSCHLAG:

(...) war kein gesamtschuldnerischer Einbehaltungspflichtiger für die [Steuerpflicht auf den Erlös aus der] Veräusserung der Aktien, da er nicht im Steuergebiet ansässig ist [/war].

oder:

(...) traf keine gesamtschuldnerische Einbehaltungspflicht für die [Steuerpflicht auf den Erlös aus der] Veräusserung der Aktien, da er nicht im Steuergebiet ansässig ist [/war].



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Note added at 6 hrs (2008-11-03 22:26:21 GMT)
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Hallo Urst,

dass es sich bei der einbehaltungspflichtigen Person um eine juristische Person handelt, ist nicht unbedingt erforderlich - also keine "sine qua non" für meinen Vorschlag (meine diesbezügliche Anmerkung ging nur dahin, dass es in der Regel so ist, da es in der Regel im Sinne des Fiskus ist wenn die einbehaltungspflichtigen Personen, die ja hier als verlängerter Arm der Steuerbehörden handeln, im regeren Abrechnungsverkehr mit dem Finanzamt stehen (wie das z.B. bei Unternehmen der Fall ist), damit der Fiskus schneller an sein Geld kommt ... Aber dies kann freilich im Steuerrecht von Land zu Land anders ausgestaltet sein und möglicherweise ist es in Mexiko üblicher, dass auch Privatpersonen dazu verpflichtet sein können, Steuerbeträge einzubehalten.

Entscheidender ist m.E. die Frage ob es sich bei der Person in Deinem Satz um den VERÄUSSERER der Aktien handelt, - dann wäre m.E. der Übersetzungsvorschlag von WMO stichhaltiger -, oder ob es sich um eine ANDERE PERSON handelt (z.B. um den Käufer oder einen anderen Beteiligten). Dann spräche vieles dafür, dass hier die "Einbehaltungspflicht" gemeint ist. Ich glaube also dass es ganz wichtig ist zu wissen, wer in diesem Satz gemeint ist, denn möglicherweise ist es nicht der ausländische Aktienverkäufer (die Privatperson), sondern der inländische Aktienkäufer.

Eine allgemeinere Formulierung fällt mir dazu leider nicht ein. Aber wenn das mexikanische REGLAMENTO DEL CODIGO FISCAL DE LA FEDERACION dem Gutachter vorschreibt, dass er in einem Passus seines Gutachtens ausdrücklich darauf hinzuweisen hat, ob der Abgabenpflichtige gesamtschuldnerisch für die Einbehaltung [der Steuern] auf den Erlös aus der Veräusserung von Aktien durch Steuerausländer haftet oder nicht, - und genau das tut ja dieser Satz - dann kann man das m.E. auch so übersetzen, ohne das allgemeinere Formulierungen notwendig - oder gar ratsam wären. - Aber möglicherweise verstehe ich den Hintergrund Deiner Frage nicht richtig, und ich bitte ggf. um kurze Erklärung. LG

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Note added at 6 hrs (2008-11-03 22:46:42 GMT)
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Entsprechend der jetzigen Verständnislage müsste mein Übersetzungsvorschlag auch abgeändert werden. Es könnte etwa in diese Richtung gehen:

(Name) traf keine gesamtschuldnerische Einbehaltungspflicht in Bezug auf den Veräusserungserlös der Aktien weil der Veräusserer Steuerausländer ist/ war.

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Note added at 18 hrs (2008-11-04 10:13:43 GMT)
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Das von WMO bereits eingebaute "Haftungs"-Element auf das auch Isabelita hingewiesen hat, halte ich für sehr richtig - und wichtig, weshalb ich meinen Vorschlag wie folgt verbessern muss:

(Name) traf keine gesamtschuldnerische Haftung aus der Einbehaltungspflicht bezüglich des Veräusserungserlöses der Aktien, weil der Veräusserer Steuerausländer ist/ war.

MALTE STADTLANDER
Spain
Local time: 16:19
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Danke an euch beide.

Peer comments on this answer (and responses from the answerer)
neutral  WMO: Warum Arbeitsrecht zitieren? // Einverstanden, habe meinen Vorschlag nach weiterem Hinweis von urst geändert. Ergibt dadurch einen vollkommen anderen Sinn
30 mins
  -> Hallo WMO, das Beispiel aus dem Lohnsteuerrecht dient lediglich zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen dem "Steuerpflichtigen" und dem "Einbehaltungspflichtigen". Was das Übrige angeht bin ich mit Dir, wie bereits gesagt, absolut einverstanden.

agree  Isabel BCN: Trifft ganz gut den Sinn.
5 hrs
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46 mins   confidence: Answerer confidence 3/5Answerer confidence 3/5
Steuerpflichtiger


Explanation:
Mein Verständnis des Satzes:
Dieser Herr war nicht in Mex ansässig und musste somit nicht als Steuerpflichtiger für den bei der Veräußerung der Aktien erzielten Betrag gesamtschuldnerisch haften.

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Note added at 3 Stunden (2008-11-03 19:13:27 GMT)
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Nach obiger Erklärung verstehe ich den Satz jetzt so:
http://www.bwl-bote.de/20050817.htm
Diese Privatperson ist/war in Mex ansässig und haftete nicht gesamtschuldnerisch als Entrichtungspflichtige/r für den Erlös aus dem Aktienverkauf durch im Ausland ansässige Personen.

hmmmm....

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Note added at 18 Stunden (2008-11-04 10:15:45 GMT)
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Einbehaltspflichtiger / Entrichtungspflichtiger
http://de.wikipedia.org/wiki/Stundung_(Steuerrecht)

Steueransprüche gegen den Steuerschuldner können nicht gestundet werden, soweit ein Dritter (Entrichtungspflichtiger) die Steuer für Rechnung des Steuerschuldners zu entrichten, insbesondere einzubehalten und abzuführen hat.

Ich finde es müßig, über "Einbehalter" und "Entrichter" zu diskutieren, zumal ein Entrichtungspflichtiger zuvor etwas einbehalten muss, um es abführen zu können. Aber die Bezeichnung "Einbehalter" sagt nichts darüber aus, dass diese Person auch zum "Entrichten"/"Abführen" verpflichtet ist.

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Note added at 18 Stunden (2008-11-04 10:18:01 GMT)
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Ich finde das "retenedor" in diesem Zusammenhang sowieso 'leicht' irreführend. Sogar Becher spricht von "Entrichtungspflichtiger" im SteuerR.

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Note added at 20 Stunden (2008-11-04 12:27:28 GMT)
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Nur zur Info:
"Einbehaltspflichtig" sind meines Wissens nach lediglich juristische Personen. Natürliche Personen, die, aus welchen Gründen auch immer, entrichtungspflichtig sind, werden schon im eigenen Interesse den entsprechenden Betrag einbehalten.

WMO
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neutral  MALTE STADTLANDER: Voller agree mit dem hier eingebauten "Haftungs"-Element - siehe Kommentar oben von Isabelita. Retenedor ist m.E. allerdings "Einbehalter" - nicht "Entrichter".
3 hrs
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