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Lexicography: translating and proof-reading parts of the dictionary ‘le tour du monde en 180 langues’ or ‘Around the World in 180 Languages’ and helped with the Special dictionary for Syrian refugees, migrants and asylum seekers by Henri Gourseau, www.goursau.com

I work with SDL Trados Studio 2017

GLOSSARIES
ALTERNATIVE INVESTMENTS (GLOSSAR FÜR ALTERNATIVE INVESTMENTS): here below
CONFLICT-CHECKING & DUE DILIGENCE TERMINOLOGIE &
CASH MANAGEMENT - ZAHLUNGSVERKEHR (TARGET): http://www.proz.com/?sp=my_g&submit=1&eid_s=102185&glossary=73069

Sonstige Glossare:
go to http://www.proz.com/personal-glossary/102185?float=y


Text Analysis, Information Retrieval, Applied Linguistics, Language Localisation (including Austrian & Swiss German), Language Planning, Terminology Management, Lexicography, Taxonomy Development, Thesauri Construction, Information Management, Knowledge Management.

Information professional specialized in Legal & Financial Research, Classification, Indexing Applications & Systems, Terminology, Onomastics and Multilingual Content Management.

Subject Areas:

Law (general, EU & International)

Banking & Finance
- Cash Management*** see http://www.proz.com/?sp=my_g&submit=1&eid_s=102185&glossary=73069
CONFLICT-CHECKING & DUE DILIGENCE TERMINOLOGIE
- Alternative Investments*** see Glossary here below (bottom of page)
- e-Discovery eDiscovery

Compliance
- White Collar Crime
- Anti-Money Laundering AML
- Know Your Client KYC / Know Your Employee KYE
- Publicly Exposed People PEP
- Enhanced Due Diligence EDD
- Combating the Financing of Terrorism (CFT)

Management & Information Science
- Information Management
- Knowledge Management
- Information Structures & Taxonomies
- Pattern Recognition

Member of:
The International Association of Forensic Linguists (IAFL)
Germanic Society for Forensic Linguistics (GSFL)
Swiss Paralegal Association / Schweizerischer Paralegal Verband / Association suisse des paralégaux
The Association of Certified Fraud Examiners (ACFE), Swiss Chapter
Institute of Translation & Interpreting (ITI)



"Was man auch von der Unzulänglichkeit des Übersetzens sagen mag, so ist und bleibt es doch eines der wichtigsten und würdigsten Geschäfte in dem allgemeinen Weltverkehr."

by Johann Wolfgang von Goethe (left-handed)

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GLOSSAR FÜR ALTERNATIVE INVESTMENTS

AFG (Schweizerisches Anlagefondsgesetz): Das heute geltende Bundesgesetz über die Anlagefonds ist ein Rahmengesetz vom 18. März 1994.
Anteil: Forderung gegen die Fondsleitung auf Beteiligung am Vermögen und am Ertrag des Anlagefonds.
Arbitrage: Erträge werden durch Ausnutzung von Preisunterschieden zwischen zwei gleichen oder ähnlichen Anlagen auf gleichen oder verschiedenen Märkten erzielt. Die Erträge sind in der Regel von der Marktrichtung unabhängig.
Asset Allocation: Aufteilung eines Anlagevermögens auf verschiedene Vermögensarten bzw. -sektoren. Als Vermögensarten lassen sich Aktien, Obligationen, Immobilien, usw. unterscheiden. Als Sektoren können beispielsweise bei Aktien die verschiedenen Branchen genannt werden. Die Auswahl des einzelnen Titels innerhalb einer Anlagestrategie bzw. eines -sektors wird normalerweise nicht dem Asset Allocation-Prozess zugerechnet.
ABS (Asset Backed Securities): ein verzinsliches Wertpapier, welches Zahlungsansprüche gegen eine Zweckgesellschaft (englisch: „Special Purpose Vehicle“, kurz „SPV“) zum Gegenstand hat und wobei die Zweckgesellschaft die Mittel ausschließlich zum Erwerb von Forderungen meist mehrerer Gläubiger verwendet und zu einem Wertpapier verbrieft. Die Zahlungsansprüche werden durch den Bestand an Forderungen (assets) gedeckt (backed), die auf die Zweckgesellschaft übertragen werden.
Basiswert: Ein einem derivativen Finanzinstrument zugrunde liegender Wert oder Referenzsatz.
Benchmark: Referenzwert, der als Massstab für den Anlageerfolg eines Fonds oder Portfolios dient.
Beta: Mass für das systematische Risiko einer Anlage. Es misst die Sensitivität einer Anlage im Bezug auf Marktbewegungen. Das Beta des Marktes ist per Definition 1,0. Ein Beta von >1 (<1) bedeutet, dass eine Anlage ein höheres (tieferes) systematisches Risiko als der Gesamtmarkt aufweist.
Bonität: Einschätzung eines Schuldners oder einer Gegenpartei hinsichtlich seiner/ihrer Zahlungsfähigkeit.
Collateralized Debt Obligations: Strukturierte festverzinsliche Wertpapiere, deren Cash-Flow an die Performance von Forderungswertpapieren geknüpft ist.
Collateralized Mortgage Obligations: Strukturierte Forderungswertpapiere deren Cash-Flow an die Performance von hypothekarischen Wertpapieren geknüpft ist.
Commodities: Sammelbegriff für börsenmässig standardisierte gehandelte Waren und Rohstoffe. Diese werden an speziellen Warenmärkten gehandelt. Man unterscheidet zwischen "weichen" und "harten" Rohstoffen. Zu den weichen Rohstoffen gehören Kakao, Kaffee, Tee, Sisal, Zucker, Soja, Korn und Schweinebäuche, zu den harten Kupfer, Zinn, Aluminium etc.
Corporate: Anleger, welche als juristische Person, Personengesellschaften oder Körperschaften öffentlichen Rechts figurieren.
Coupon: Schein, der Wertpapierurkunden beigefügt ist. Die Bank zahlt gegen Einreichung des Coupons die fälligen Dividenden, Zinsen oder sonstige Ausschüttungen aus.
Delta: Das Delta gibt an, um wie viel sich der Wert eines Optionsscheines verändert, wenn sich der Kurs des Basiswertes um eine Einheit verändert, wobei alle anderen Einflussfaktoren unverändert bleiben. Für Calls kann das Delta einen Wert zwischen 0 und 1 aufweisen, bei Puts liegt das Delta zwischen 0 und –1. Das negative Vorzeichen zeigt, dass der Wert einer Put-Option bei einem Anstieg des Preises für den Basiswert sinkt.
Depotbank: Bank, die für schweizerische Anlagefonds zur Aufbewahrung des Fondsvermögens, für die Ausgaben und Rücknahmen sowie für den Zahlungsverkehr des Anlagefonds zuständig ist. Die Depotbank wacht auch darüber, dass der Anlagefonds sich an die gesetzlich und nach Fondsreglement vorgeschriebenen Anlagerichtlinien hält.
Derivate bzw. derivative Finanzinstrumente: Finanzkontrakte, deren Preis oder Wert von demjenigen eines Basiswerts abhängt. Basiswerte können Aktien, Obligationen, Devisen, Waren (Commodities), andere derivative Finanzinstrumente, Referenzsätze (z.B. Zinsen, Währungen) und Indizes sein. Als Derivate selber kommen Optionen, Futures, Terminkontrakte und Swaps in Betracht.
Distressed Loans: Not-leidende Kredite (USA).
Diversifikation: Aufteilung einer Investition auf verschiedene Währungen, Länder, Industriesektoren, Anlagemedien, Titel etc.
Due Diligence: Detailliertes Prüfungs-, Selektions- und Kontrollverfahren, hier namentlich für Hedge Funds.
Duration: Sensitivitätsmass für Anleihen. Die Summe der zeitgewichteten Rückflüsse von Mitteln in Form von Zinsen und Nennwertrückzahlung.
EBK: Eidgenössische Bankenkommission, Bern, die schweizerische Aufsichtsbehörde für Banken, Anlagefonds, Effektenhändler und Börsen.
Effekten: Massenweise ausgegebene Wertpapiere und Wertrechte, die an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden.
Equity Hedge: Anlagestrategie bei der Aktien und aktienähnliche Wertpapiere sowie derivative Finanzinstrumente sowohl gekauft (Long Positionen) als auch leer verkauft (Short Positionen) werden. Bei der Auswahl der Anlagen steht die Beurteilung der einzelnen Unternehmen im Vordergrund.
Event Driven: Strategie, bei welcher versucht wird, von aussergewöhnlichen Unternehmensereignissen zu profitieren (z.B. Restrukturierungen, Übernahmen, Fusionen, Abspaltungen, Liquidationen, Insolvenzen und dergleichen).
Fixed Income Arbitrage: Anlagestrategie, bei welcher Kursunterschiede durch gleichzeitigen Kauf und Verkauf von festverzinslichen Effekten ausgenützt werden.
Fondsleitung: Verwaltet Anlagefonds für Rechnung der Anleger selbständig und in eigenem Namen (vgl. Art. 11 Abs. 1 AFG).
Forward Rate Agreement: Vereinbarung zwischen zwei Vertragsparteien, wie ein bestimmter Geldbetrag in einer vorher festgelegten, zukünftigen Periode verzinst werden soll. Es findet keine effektive Geldanlage sondern lediglich am Fälligkeitstag eine Zinsausgleichszahlung statt.
Fund of Funds: Anlagefonds, der Fondsanteile anderer in- und ausländischer Anlagefonds erwirbt.
Futures: Standardisierte, an der Börse gehandelte Terminkontrakte. Nach den zugrunde liegenden Basiswerten werden Commodity Futures (Warentermingeschäfte) und Financial Futures (Finanztermingeschäfte) unterschieden.
Geschlossene Anlageorganismen: Ein Anlageorganismus, der keine Pflicht zur Rücknahme oder zum Rückkauf der Anteile oder Aktien zum Nettoinventarwert hat.
Global Macro: Global Macro Fonds verfolgen einen opportunistischen Investmentansatz. Dabei werden Positionen in einer Vielzahl von Sektoren und Märkten eingenommen, basierend auf dem "Top-Down" Ansatz, auf makroökonomischen Analysen und Prognosen.
Hedge Fund Fonds: Fonds, die alternative Anlagestrategien verfolgen und dabei insbesondere derivative Finanzinstrumente einsetzen und/oder short-Positionen eingehen (Leerverkäufe tätigen) und/oder Hebelwirkungen einsetzen (Leverage).
High Watermark: Schwelle zur Berechnung der Performance Fee, welche die gewinnabhängige Kommission des Anlageverwalters nach eingetretenen Verlusten für erst dann wieder zulässt, wenn die Verluste wettgemacht wurden.
High Yield Bonds: Hochverzinsliche Obligationen, die als Risikoanlagen qualifiziert werden. Es handelt sich um Obligationen, welche von Unternehmen ohne oder mit niedrigem Kredit-rating emittiert werden. Da grundsätzlich nur durch die Inkaufnahme eines höheren Risikos auch eine höhere Rendite erwirtschaftet werden kann, ist das Risiko einer Insolvenz bei High Yield Bonds höher als bei weniger riskanten und rentierenden Anleihen.
Hurdle Rate: Mindestrendite, die ein Anlageverwalter übertreffen muss, um eine Performance Fee zu erhalten.
Investment Companies: Anlageorganismen, die in gesellschafts-rechtlicher Form konstituiert sind und ihr Vermögen, indirekt das ihrer Aktionäre, verwalten.
Investmentzertifikate: Zertifikat, dass die Einlage eines bestimmten Betrages bestätigen. Die Rechte aus dem Zertifikat können namentlich wie bei einem strukturierten Finanzprodukt mehrere Anlagen kombinieren.
Klasse: Unterteilung eines Fonds in verschiedene Klassen, welche unterschiedliche Merkmale (Referenzwährung, Investorensegment, Ausschüttung bzw. Thesaurierung der Erträge etc.) aufweisen.
Korrelation: Statistische Grösse, die den Zusammenhang (Wechselwirkung) zwischen zwei verschiedenen Märkten aufzeigt. Definitionsgemäss bewegt sich die Korrelation zwischen +1 und -1. Ein Wert von +1 (-1) bedeutet, dass sich zwei Anlagen gleichgerichtet (entgegengesetzt) bewegen.
Leerverkauf: Siehe Short Positionen.
Leverage: Hebelwirkung, die durch Kreditaufnahme in Verbindung mit long- oder short-Positionen oder der Verwendung von derivativen Finanzinstrumenten erzeugt wird. Hält ein Hedge Fund Anlagen im Wert von EUR 100 Mio, während sein Eigenkapital aber nur EUR 10 Mio. beträgt, so liegt das Leverage bei Faktor <10>.
Long Position: Kauf von Effekten, ohne dass der Käufer die Position durch den Verkauf der gleichen Titel glattstellt (ausgleicht), wodurch eine Wertsteigerung eintritt, wenn der Preis der Effekten steigt. Wenn eine Effekte so gehalten wird, bedeutet dies, in dieser Position "long" zu sein.
Managed Accounts: Einzelmandate zur Vermögensverwaltung.
Managed Futures: Fonds dieser Kategorie verfolgen einen technischen oder fundamentalen Investmentansatz, um Preisbewegungen spezifischer Anlageinstrumente und Märkte vorauszuberechnen und durch aktiven Handel zu nutzen.
MBS (Mortgage Backed Security): Eine Anleihe, die durch Beteiligung an einem Pool von Hypothekardarlehen besichert ist.
Nettoinventarwert: Gesamtwert aller Vermögenswerte des Fondsvermögens an einem Stichtag, abzüglich aller Verbindlichkeiten und Kosten.
Offene Anlageorganismen: Anlageorganismen mit dem Recht der jederzeitigen oder regelmässigen Kündigung ihrer Beteilungen durch den Anleger. Verpflichtung der Anlageorganismen oder eines Dritten zur Rücknahme oder zum Rückkauf von Anteilen zum Nettoinventarwert.
Optimizer: Mathematische Software, welche die optimale Vermögensaufteilung zwischen verschiedenen Asset-Klassen ermittelt.
Option: Recht (jedoch keine Pflicht), innerhalb einer bestimmten Zeit zu einem im voraus bestimmten Preis eine feste Anzahl eines bestimmten Basiswertes zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).
Performance Fee: Erfolgsabhängige Kommission des Anlage-verwalters.
Rating: Massstab für die Bonität eines Emittenten, der von Rating-Agenturen nach festgelegten Kriterien vergeben wird. Die einzelnen Rating-Stufen sagen aus, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Schuldner Kapital und Zinsen bedienen kann bzw. wird. Die Bonität wird in Buchstabenkombinationen angegeben, die höchste Bonität ist "AAA". Für den Anleger bedeutet ein niedriges Rating ein entsprechend höheres Risiko.
Referenzwährung: Währung, auf die eine einzelne Klasse lautet.
Relative Value: Anlagestrategie, welche Arbitrage-Techniken zur Ausnutzung von Preisdifferenzen zwischen verwandten Wertschriften (z.B. Wandelanleihen und Basiswert) einsetzt. Typische Vertreter dieser Strategie sind Convertible Arbitrage und Fixed Income Arbitrage. Die Anlagestrategie führt regelmässig zu einer geringen Korrelation der Anlagen zu den an den führenden Aktien- und Obligationenmärkten gehandelten Effekten.
Short Position: Verkauf von Effekten, die der Verkäufer nicht besitzt, ohne dass diese Position durch den Kauf der gleichen Titel glattgestellt (ausgeglichen) wird. Ein (negatives) Engagement in Effekten, das eine Wertsteigerung erfährt, wenn deren Preis fällt.
SPV (Special Purpose Vehicle): Sonderzweckgesellschaften, Gesellschaften, über die Anlagen in Managed Accounts abgewickelt werden.
Strukturierte Finanzprodukte: Strukturierte Produkte sind Kombinationen von zwei oder mehr Anlagen (z.B. feste Kapitalforderung verbunden mit Gewinnbeteiligung nach Massgabe eines Aktienindexes).
Swap: Vereinbarung über den Austausch künftiger Zahlungsströme, z.B. bezüglich Zinsen (Zinssatzswap), Währungen (Währungsswap), anderen Effekten-Positionen und/oder Verpflichtungen oder deren Kombination. Swaps sind derivative Finanzinstrumente.
Unit Trusts Trust: Rechtlich strukturierte Anlagefonds.
Value-at-Risk-Ansatz: Methode zum Schätzen der Wahrscheinlichkeit von Portfolioverlusten, welche irgendeine angegebene Proportion, die auf einer statistischen Analyse von historischen Marktpreistrends, Wechselbeziehungen und Unbeständigkeiten basiert, überschreitet.
Vertriebsträger: Fondsleitung, Depotbank und andere Parteien, die zum Verkauf eines Fonds ermächtigt sind und über die entsprechende Bewilligung verfügen.
Volatilität Richtgrösse oder Masszahl für die Kursschwankungen einer Anlage in einer bestimmten Zeitperiode. Häufig durch die statistische Grösse "Standardabweichung" ausgedrückt.
Volatilität: Implizite Erwartete, für die Zukunft geschätzte Volatilität, die der Verkäufer einer Option bei der Ermittlung des Optionsscheinpreises zugrundelegt.
Wandelanleihe: Schuldverschreibung, die ihrem Inhaber das Recht verbrieft, sie unter bestimmten Bedingungen in Beteiligungsinstrumente eines Unternehmens umzutauschen.
Zielfonds: In- und ausländische Anlagefonds, in welche der Fonds investiert. Es handelt sich dabei um open-ended oder an einer Börse oder einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelte closed-ended Anlagefonds oder andere Organismen für gemeinsame Anlagen mit ähnlicher Funktion aller Art.

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