The "finals round" is now underway in this pair. Viewers are invited to vote for their favorite translations at this time. The winner(s) in this pair will then be announced. The finals round will end Dec 1, 2026 02:00 GMT. Submission period: Entries are submitted Qualification round: Peers rate entries to determine finalists Finals: Winners are selected by peers Source text in Spanish Allí va: moreno, velludo, de rostro barbudo, pies peludos, tocado con su gran sombrero y completamente desnudo…
Va buscando miel y tabaco… alguna moza perdida en la selva o tal vez algún caminante al que engañará con su silbido o piar de pollo… Es el Pombero; el mítico Pombero que merodea en las noches de Misiones. […] Sus hechos son terribles. Aunque a veces toma simpatía a un viajero y puede inclusive salvarlo de un peligro. Pero también saber hacer que se pierdan o lleguen a morir de terror ante su presencia.[…]
[…] recorre los caminos rojos de Misiones, buscando sus presas entre los colonos y los hacheros, y muchas veces llega a ser tan grande su osadía que hasta logra seducir a alguna niña de los barrios de extramuros de cualquier ciudad.
Tal es el Pombero, uno de los mitos populares de Misiones.
Muchos lo han sentido, pocos, muy pocos, lo han visto. Pero lo cierto es que desde hace casi 300 años habita en Misiones. | There were 4 entries submitted in this pair during the submission phase.Entries may now be compared and ranked by peers to determine the winner(s).
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Login now » | „Der Pombero“ aus „Mitos y Leyendas Misioneras“ (Missionarsmythen und -legenden) Alles ist möglich: dunkelhäutig, behaart, mit bärtigem Gesicht und behaarten Füßen, mit seinem großen Hut auf dem Kopf und völlig nackt ... ist er auf der Suche nach Honig und Tabak ... nach einem jungen Mädchen, das sich im subtropischen Urwald verirrt hat, oder vielleicht nach einem Wanderer, den er mit seinem Pfeifen oder dem Piepsen eines Kükens in die Irre führt. Das ist der Pombero, der sagenumwobene Pombero, der in den Nächten von Misiones* umherstreift. [...] Diese Dinge sind schrecklich. Manchmal jedoch hat er Sympathie für einen Reisenden und kann ihn sogar vor einer Gefahr retten. Dennoch sollte man wissen, dass seine Erscheinung einen vor Angst erstarren lässt. [...] Die Geschichte über ihn wird in jeder Stadt erzählt. Der Pombero ist eine der bekanntesten Legenden von Misiones. Viele haben ihn gespürt, nur wenige, sehr wenige, haben ihn gesehen. Und doch lebt er schon seit 300 Jahren in Misiones. *Misiones: In diesem Text geht es um eine Provinz in Argentinien. In Paraguay gibt es ebenfalls eine Provinz mit dem gleichen Namen. In Paraguay gibt es ebenfalls eine Provinz mit dem gleichen Namen. In beiden Provinzen wird neben Spanisch auch Guarani gesprochen.  | Entry #39293 — Variant: Germanygermdeu
| Da geht er: dunkelhäutig und behaart, mit bärtigem Gesicht und haarigen Füßen, seinen großen Hut auf dem Kopf und ansonsten völlig nackt … Er streift umher, auf der Suche nach Honig und Tabak … nach einer jungen Frau, die sich im Dschungel verirrt hat, oder vielleicht nach einem Wanderer, den er mit seinem Pfeifen oder dem Piepsen eines Kükens täuschen wird … Es ist der Pombero – der sagenumwobene Pombero, der nachts durch Misiones streift. […] Seine Taten sind schrecklich. Manchmal empfindet er jedoch Sympathie für einen Reisenden und kann ihn sogar aus einer gefährlichen Lage retten. Doch er kann Reisende auch in die Irre führen oder sie durch seine Gegenwart zu Tode erschrecken. […] […] Er zieht auf den roten Wegen von Misiones umher und sucht seine Beute unter den Siedlern und Holzfällern. Oft ist seine Dreistigkeit so groß, dass es ihm sogar gelingt, ein Mädchen aus den Randvierteln irgendeiner Stadt zu verführen. Das ist der Pombero, eine Gestalt aus dem Volksglauben von Misiones. Viele haben ihn gehört; nur wenige, ganz wenige, haben ihn gesehen. Doch eines steht fest: Seit fast dreihundert Jahren lebt er in Misiones.  | Entry #39515 — Variant: Not specifiednone
| So kommt er daher: braunes, zottiges Haar, mit bärtigem Gesicht, pelzige Füße, auf dem Kopf einen großen Hut und splitterfasernackt … Er macht sich auf die Suche nach Honig und Tabak … nach einem Mädchen, das sich im Wald verlaufen hat, oder manchmal nach einem Fußgänger, den er in die Irre führt, indem er wie ein Küken pfeift oder piepst … Das ist der Pombero, der sagenumwobene Pombero, der sich des Nachts in Misiones herumtreibt. […] Seine Taten sind fürchterlich, auch wenn er mitunter Sympathie für einen Reisenden entwickelt und ihn womöglich sogar aus einer Gefahr rettet. Er schafft es aber auch, dass sich manche Leute verirren oder bei seinem Anblick zu Tode fürchten. […] […] er geht die roten Wege von Misiones entlang auf der Suche nach seinen Opfern unter den Siedlern und Holzfällern, und nicht selten wird er so tollkühn, dass es ihm gelingt, ein Mädchen aus den Außenbezirken einer Stadt zu verführen. Das ist also der Pombero, einer der Volksmythen von Misiones. Viele haben ihn gespürt. Wenige, sehr wenige haben ihn gesehen. Auf jeden Fall lebt er aber seit fast 300 Jahren in Misiones.  | Entry #39371 — Variant: Germanygermdeu
| So kommt er daher: dunkelhäutig, behaart, mit bärtigem Gesicht und haarigen Füßen, mit seinem großen Hut auf dem Kopf und völlig nackt… Er ist auf der Suche nach Honig und Tabak – nach einem im Dschungel verirrten Mädchen oder vielleicht einem Wanderer, den er mit seinem Pfeifen oder Gackern von Hühnern in die Irre führen wird – es ist der Pombero, der sagenumwobene Pombero, der in den Nächten von Misiones sein Unwesen treibt. Seine Taten sind furchtbar, auch wenn er manchmal Sympathie für einen Reisenden empfindet und ihn sogar vor einer Gefahr retten kann. Jedoch versteht er auch, Menschen in die Irre zu führen oder sie bei seinem Anblick vor Angst sterben zu lassen. Er durchstreift die roten Erdpfade von Misiones, sucht unter den Siedlern und Holzfällern nach seinen Opfern, und oft geht seine Dreistigkeit so weit, dass es ihm sogar gelingt, ein Mädchen aus den Vororten einer beliebigen Stadt zu verführen. So ist er, der Pombero, einer der Volksmythen aus Misiones. Viele haben seine Anwesenheit gespürt, aber nur sehr, sehr wenige haben ihn gesehen. Sicher ist jedoch, dass er seit fast 300 Jahren in Misiones lebt.  | Entry #39239 — Variant: Not specifiednone
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