Das Warten hat ein Ende - hier ist nun (endlich!) der Bericht vom Schweriner Powwow. Zuallererst m�chten wir uns im Namen aller bei Rod f�r dieses tolle Treffen bedanken. Du hast uns ein unvergessliches Wochenende beschert! An dieser Stelle auch noch mal einen gro�en Dank an Ms. Darby, die uns auf unserer sonnt�glichen Radtour an der sich sanft dahinschl�ngelnden St�r begleitete, uns auf �Schloss Darby� rasten lie� und daf�r sorgte, dass wir nicht verdursteten.
Aber nun zum eigentlichen Anfang: Am Samstag(vor)mittag fanden wir uns nach und nach im Caf� des sch�nen Schweriner Schlosses ein. F�r einige war es ein freudiges Wiedersehen, denn wir kannten uns schon von diversen anderen Powwows. Sch�n war es, dass wir auch dieses Mal wieder neue Gesichter in unserer Runde begr��en konnten. Nachdem wir alle unseren Hunger mehr oder weniger gestillt und auch beschlossen hatten, dem Wetter (grauer Himmel mit schweren Regenwolken, aber kein Regen!) zu trotzen, fuhren wir an den Schweriner See (Bootsanleger Zippendorf), wo Rod einige von uns in die hohe Kunst des Segelns einweihte. F�r den Rest der coolen Crew hatte er zwei Motorboote organisiert. Steffen und ich beschlossen nach anf�nglichem Zaudern ganz mutig, eines dieser Boote zu steuern, obwohl wir das noch nie vorher gemacht hatten. Alisons Mann Paul lenkte das andere Wasserfahrzeug. Nach einigen Minuten merkten wir dann, dass das Steuern so schwer doch nicht war, da die Geschwindigkeit nicht so furchterregend hoch ausfiel. Wir tuckerten recht gem�chlich �ber den See und fuhren anfangs auch haupts�chlich Kreise, um einigerma�en auf Rods Zickzack-Kurs zu bleiben (er musste st�ndig den Seglern des Volvo-Cups ausweichen und sich nat�rlich auch nach dem Wind richten). Irgendwie war es trotzdem ganz toll. Die mutigen Segler auf Rods Boot hatten da schon mehr zu tun, sie mussten die Kommandos des Skippers ausf�hren und rechtzeitig von der einen zur anderen Seite des Bootes laufen, damit es nicht kenterte. So sah das jedenfalls aus unserer (zugegebenerma�en laienhaften) Perspektive aus. Das Wetter spielte Gott sei Dank auch wieder mit � Wolken und Sonne wechselten sich ab, und es war richtig angenehm. Schlie�lich erreichten wir die mitten im Schweriner See liegende Insel Kaninchenwerder, wo wir anlegten und eine Pause machten. Diejenigen, die im Schloss nicht satt geworden waren, schlugen dort noch einmal zu. Die R�ckfahrt nach Zippendorf ging dann viel schneller vonstatten.
Am Abend fanden wir uns in Rods gem�tlichem Lieblingslokal �Domhof� in der Schweriner Innenstadt ein und konnten dann auch endlich Ralf in unserer Mitte begr��en, der leider ganz fr�h am Sonntag auch schon wieder zur�ck musste (ein wahrlich kurzes Vergn�gen!). Unser Abendessen hatten wir schon am Mittag im Schlosscaf� vorbestellt (danke, Rod, f�r die telefonische Organisation!), so dass wir eigentlich dachten, die mampftechnische Versorgung w�rde relativ schnell gehen. In manchen F�llen war das schlicht illusorisch (Alison k�nnte uns da sicher was erz�hlen ;-)). Das Gute war wiederum, dass auch f�r die �Veggies� unter uns gesorgt war. Den Abend lie�en wir dann an der Bar im Trend-Hotel Banzkow (s�dlich von Schwerin) ausklingen, wo die meisten von uns �bernachteten.
Am Sonntag folgte der n�chste Teil unseres Mecklenburg-Abenteuers � unsere wundersch�ne Radtour vom Trend-Hotel aus. Das Wetter hielt sich bis auf ein paar Regentropfen, auch wenn es nicht mehr so sonnig wie am Vortag war. Nach dem ersten Teil mit Rast auf �Schloss Darby� mussten sich einige von uns leider schon verabschieden, da Z�ge erreicht und Termine zu Hause eingehalten werden mussten.
Der unentwegte Rest (Sylvie, Astrid, Rod und Steffen) radelte zum �Wasserloch�, von dem in Wirklichkeit aber nicht viel zu sehen war. Kurz vor Tourende kamen dann auch die �Extremsportler� auf ihre Kosten � ein kleiner Kraftakt war notwendig: Wir mussten unsere R�der ca. 100 Meter durch recht sumpfiges Gel�nde schieben/tragen, bevor wir wieder richtig festen Boden unter den F��en hatten. Dann ging es zum Hotel zur�ck, wo wir uns noch geb�hrend am Brunch-Buffet bedienten, um f�r den Nachhauseweg gest�rkt zu sein.
Fazit: Schon allein wegen des tollen Programms war das Schweriner Powwow unvergesslich. Schade, dass einige in letzter Minute doch nicht kommen konnten, aber vielleicht sieht man sich dann beim n�chsten Mal?! Wir hoffen, dass wir uns alle bei vielen zuk�nftigen Treffen wiedersehen. Bis dahin w�nschen wir Euch allen weiterhin viel Erfolg und gute Ideen bei der t�glichen �bersetzungsarbeit (und nat�rlich auch beim Dolmetschen, soweit es praktiziert wird).
Bis zum n�chsten Mal also,
Patricia und Steffen
Zum offiziellen Teil:
Das Steuerseminar war ja unser eigentlicher Grund, dieses Powwow zu veranstalten. Irgendjemand hatte die tolle Idee, eine Art FAQ-Liste zu schreiben, in der die wichtigsten Fragen enthalten sind. Ich (Patricia) k�nnte den Anfang machen und vielleicht das reinschreiben, was ich mit Rod am Samstagmorgen besprochen hatte, d.h. die wichtigsten Punkte der Umsatzsteuer-Voranmeldung mit Fallbeschreibungen (Kollege im Ausland erbringt Leistung f�r mich, ich erbringe Leistung f�r Kunden im Ausland usw.). Vielleicht sollten wir auch ein paar FAQs zur USt-ID-Nummer aufsetzen, dazu gab es ja auch einige Fragen.
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